Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Abonnieren


http://myblog.de/leben.oder.lieben

Gratis bloggen bei
myblog.de





Statistik

Eine Beziehungspause. Kennt ihr eine Geschichte in der nach einer "Beziehungspause" tatsächlich nicht Schluss ist? Also ich nicht. Ich hatte noch nie wirklich darüber nachgedacht, doch wenn man sich, mit Glück einvernehmlich und mit gegenseitigem Verständnis zu solch einer Entscheidung entschließt, dann muss man diese "Pause" definieren. Als erstes klärt man ob man treu bleiben soll. JA. Hat man noch Kontakt? Auch das, JA. Aber was ist das dann für eine Pause? Eine Pause in der man wartet bis einer von beiden an dem Punkt angekommen ist um wieder bereit für diese Beziehung zu sein.
Es ist nicht fair, dass er nicht von Anfang an sagte, dass er noch nicht bereit ist, mir nicht geben kann was ich brauche. Er sagt "ich änder mich, ich änder mich". Aber nein. Jetzt verstehe ich es.
Und ich weiß, dass meistens diese "Pausen" nicht funktionieren. Und obwohl ich es weiß, ist es weniger schmerzlich. Ich kann mich langsam daran gewöhnen ihn nicht mehr in meinem Leben zu haben und mich ihm ständig mitzuteilen. Wenn es doch tatsächlich funktioniert ist es wunderschön, denn die Gefühle sind ja trotz allem da!
Was aber bis dahin ist, bis zu dem Punkt an dem er bereit ist, dass weiß ich nicht. Ich kann mich zum ersten Mal nicht selber einschätzen.
Wenn es zu lange dauert, gibt es jemanden der plötzlich da ist und auf den ich nicht warten muss?...

 

 

 

Leute, die einem echt relativ egal sind trifft man plötzlich auf der Straße. "Hey na, was machst du denn hier?"... als ob die Frage viel Sinn macht oder besonders raffiniert ist, vor allem wenn man diese Leute im Einkaufszentrum oder im Club oder am See usw trifft... Man hat sich schlichtweg nichts zu sagen! Warum also nicht einfach ignorieren? Weil das unhöflich ist! Dann fragt man also lieber sinnlose Fragen und benutzt die immer gleichen Floskeln nur um nach dem ein-minütigem Gespräch mit den Augen rollend weiter zu gehen? Naja. Dieses Problem sollte gesellschaftlich noch einmal überdacht werden.

 

Großstädte haben es so ansich, dass man seinen unmittelbaren Nachbarn so gut wie garnicht kennt.
Der eine hat eine Familie, ist um die 40 Jahre alt, trinkt zu viel... Der andere schaut erst verängstigt aus seiner Tür bevor er raus geht, andere gehen gar nicht erst raus.
Leute, die man täglich an der Straßenbahnhaltestelle sieht, kennt man dennoch nicht.
Neulich hat es sich so ergeben, dass ich mit eben so einem Menschen abends einen Spaziergang machte. Er wohnt direkt eine Straße weiter, 3min entfernt.
Es ist schön einen Kumpel zu haben, der direkt um die Ecke wohnt. Da würde niemals etwas anderes "laufen", doch jeden Tag nur schnatternde Weiber um einen herum, ist selbst mir als Frau irgendwann etwas zu viel. Und ich habe das Problem, dass mein bester Freund in Frankfurt wohnt.

Mein Fazit daraus: Lerne deine Nachbarn kennen! Es ist verrückt zu merken was man längst hätte haben können. Gute Freunde direkt um die Ecke!

19.7.13 12:17
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung